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<title>Rückblick</title>
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<description><![CDATA[Rückblick|Verein Dampffreunde der Rhätischen Bahn]]></description>
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<image><title>Rückblick</title>
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<title>Rückblick Vereinsreise / Jubiläum 40 Jahre ABC</title>
<link>https://dampfvereinrhb.ch/r_ckblick/detailview/page/139074</link>
<description><![CDATA[Ein wunderbares Dampfwochenende]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 18:37:16 +0200</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Was für ein grossartiges Wochenende! Der Startschuss fiel am Samstagmorgen: Die historische Dampflok G4/5 108 mit montiertem Schneepflug wurde durch die Rhätische Bahn von Samedan nach Landquart überführt – ein echtes Highlight für alle Bahnliebhaber!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit leichter Verspätung, aber dafür mit umso mehr Volldampf, ging es Richtung Albulatunnel. Nach der Durchfahrt folgte das spektakuläre Kehrtunnelkarussell bis nach Bergün – ein Genuss für Auge und Kamera.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In Bergün wurde die Lok gepflegt und ausgiebig fotografiert. Besonders spannend: eine Abfertigung im sächsischen Stil – weshalb nicht ein wenig Abwechslung?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Weiter ging’s nach Filisur zum Wasserfassen, bevor die Reise in Richtung Davos&nbsp; über Wiesen und das spektakuläre Wiesener Viadukt fortgesetzt wurde. In Davos konnten die Gäste einen längeren Aufenthalt geniessen und das Dorf erkunden. Anschliessend ging die Fahrt weiter und brachte die Gäste über Klosters durch das schöne Prättigau weiter nach Landquart.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Den ganzen Tag lang herrschte auch ein reges Treiben auf dem Zug: Im Filisurerstübli herrschte Hochbetrieb, und im Packwagen wurde die Aussicht genossen – oder auch das eine oder andere Getränk.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Kurz vor&nbsp;17:30 Uhr&nbsp;erreichte der Zug Landquart. Zurück bleibt ein Tag voller Eindrücke, Dampfwolken und unvergesslicher Momente, bevor es am Sonntag dann weiter ging.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Zug startete am Morgen ab Landquart, auch hier wurden Jung und Alt vom schnaubenden Dampfross angezogen. In Chur bestand eine weitere Möglichkeit zum Zusteigen. Der Zug setzte seine Fahrt dann weiter über Reichenau nach Rothenbrunnen, wo der Dampfzug ausnahmsweise auf das Abstellgleis gestellt wurde – natürlich nur vorübergehend, um einige Gegenzüge und Kreuzungen zuzulassen. Dies bot die Möglichkeit ein nicht alltägliches Bild für die private Bildersammlung zu schiessen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Kreuzung setzte der Zug seine Reise fort in Richtung Albula. Bevor es richtig los ging, machte der Zug noch eine kurze Pause in Thusis. Nun begann der tunnel- und viaduktreichere Abschnitt. Ein erstes Highlight war sicher das Soliser Viadukt, das nach seiner Sanierung letztes Jahr wieder gut gepflegt aussieht. Der nächste grössere Halt fand in Filisur statt, wo der Dampfzug aufs Abstellgleis gestellt wurde. Kurz nach der Kreuzung setzte der Zug die Fahrt fort nach Bergün, wo ein feines Mittagessen auf die Gäste wartete. Nach der Scheineinfahrt setzte der Zug seine Fahrt auf der Albulalinie fort. Ein Dampfzug mit nur einer G 4/5 auf der Albulalinie gab es schon länger nicht mehr. Trotzdem meisterte die Lok die steilen Passagen sehr gut. Gegen Abend traf der Zug in Samedan ein, wo das Wochenende fast sein Ende fand. Auf die Gäste der 40 Jahre Fahrt des Albula Bahn Club wartete noch ein besonderer Abschluss: Die Heimfahrt in der Stiva Retica nach Chur, die eine gute Möglichkeit bot, das gelungene Wochenende mit viel Dampf schön ausklingen zu lassen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bilder und Text: Tim Widmer, Silas Boltshauser und Manuel Blumenthal</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rückblick: Samiklaus-Express</title>
<link>https://dampfvereinrhb.ch/r_ckblick/detailview/page/136817</link>
<description><![CDATA[Am 6. Dezember 2025 startet der Samiklaus-Express von Landquart und Chur in ein Winterabenteuer für die ganze Familie. An Bord des nostalgischen Extrazugs mit der...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:29:29 +0100</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 6. Dezember 2025 startet der Samiklaus-Express von Landquart und Chur in ein Winterabenteuer für die ganze Familie. An Bord des nostalgischen Extrazugs mit der Kult-Dampflokomotive G 4/5 107 «Albula» begleiten Sie zwei Märlifeen, die den Weg zum geheimnisvollen Samiklaus kennen.</p><p>Nach der Suche nach dem Samiklaus wärmen sich Gross und Klein bei feiner Gerstensuppe (oder Kürbissuppe in der Vegi-Variante) auf. Für die Kinder gibt’s ein liebevoll gefülltes Klaussäckli, und im gemütlichen Filisurerstübli laden warme und kalte Getränke zum Verweilen ein. Ein märchenhafter Ausflug, der Herzen höher schlagen lässt.</p><p>Tickets: <a data-cke-saved-href="https://www.rhb.ch/de/nostalgiefahrten/samiklaus-express" href="https://www.rhb.ch/de/nostalgiefahrten/samiklaus-express"><span style="color:#008000;">https://www.rhb.ch/de/nostalgiefahrten/samiklaus-express</span></a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rückblick: Berninafahrt mit der Stiftung GRÜN &amp; CHROM</title>
<link>https://dampfvereinrhb.ch/r_ckblick/detailview/page/137273</link>
<description><![CDATA[Am 22. November 2025 führte der Verein Dampffreunde RhB zusammen mit der Stiftung Grün &amp; Chrom mit dem Ziel Alp Grüm durch, bei der fast das gesamte Bündnerland...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:29:49 +0100</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 22. November 2025 führte der Verein Dampffreunde RhB zusammen mit der Stiftung Grün &amp; Chrom mit dem Ziel Alp Grüm durch, bei der fast das gesamte Bündnerland durchfahren wurde. Die Reise startete in Chur, von dort ging es anschliessend in Richtung Albulatal. Mit zunehmender Höhe kamen wir dabei dem Schnee immer näher; während von den Wiesen um Chur noch ein sattes, frühherbstliches grün entgegenschien, wirkte die Landschaft mit fortschreitender Fahrt immer mehr wie mit Zucker überzogen. Oberhalb von Bergün, wo der erste Fotohalt anstand, waren wir schliesslich endgültig im Winter angekommen. Das Albulatal mit seinen Dörfern zeigte sich im ersten Schnee, einige Flecken sonnten sich bereits in der sich zaghaft zeigenden Sonne. Die Fahrt ging weiter, durch den Albulatunnel erreichten wir schliesslich das sonnige Oberengadin. <br>In Pontresina angekommen hiess es für die Reisegemeinschaft erstmal aussteigen - denn um nun den Berninapass erklimmen zu können, stand eine teilweise Änderung der Zugformation an. Dazu gehörte selbstverständlich der Wechsel des Triebfahrzeugs: Die BoBo I 605 liessen wir zusammen mit dem Gepäckwagen D 4205 und einem Personenwagen in Pontresina zurück, ihren Platz übernahm der Goldliner, im Fachjargon ABe 4/4 II 46, mit diesem Triebwagen stiess zudem noch ein Halbgepäckwagen BD zur Zugskomposition, in dessen Gepäckfach die Glühweinbar für die Fahrt auf die Alp Grüm und zurück gezügelt wurde. Während der Umsteigezeit in Pontresina konnten die Gäste noch einem weiteren Spektakel beiwohnen, es zeigte sich nämlich noch die imposante Berninabahn-Dampfschneeschleuder, die an diesem Tag einige Probefahrten absolvierte. Das sechsachsige Dampf-Ungetüm mit seinem rotierenden Schleuderrad wird im nächsten Winter voraussichtlich einige Publikumsfahrten absolvieren. <br>Kurz vor Bernina Ospizio stand schliesslich der zweite Fotohalt an - die Wolken, die während des Vormittags die Sonne noch verschleiert hatten, waren jetzt vollständig verschwunden, und die im Stile der 1980er-Jahre gehaltene Zugskomposition konnte so bei Kaiserwetter im Neuschnee in Szene gesetzt werden. Einige Minuten später erreichte der Zug schliesslich Alp Grüm - vorläufiger Endpunkt der Reise. Denn nun stand das Mittagessen im Albergo Ristorante Alp Grüm an. Zur Vorspeise gab es einen gemischten Salat, der Hauptgang bestand - was hätte es in diesem Restaurant mit Aussicht durch das ganze Puschlav auch anderes geben können - aus den ortstypischen Pizzoccheri. <br>Während dem Einnehmen dieses fürstlichen Essens wurde der Zug für die Rückfahrt vorbereitet, gleichzeitig verzog sich aber auch die Sonne bereits hinter die Berge, weshalb die Gäste froh waren, sich nach dem Verlassen des Restaurants bald wieder in den warmen Zug zurückziehen zu können und sich bei Bedarf zusätzlich noch mit einem heissen Glühwein versorgen konnten. Und schon stand wieder die Rückfahrt über die gleiche Strecke an, wobei wir vom Nachmittag bis zum Abend und in die Nacht das Bündnerland in seinen schönsten Stimmungen sahen. Der Zug näherte sich in rascher Fahrt Chur an und fand sich zunehmend von der Nacht eingehüllt wieder, doch im Innern des Zuges herrschte, wie schon den ganzen Tag schon, eine überaus gemütliche Stimmung, die Bar lief auf Hochtouren, es ging ein Glühwein nach dem Andern über den Verkaufstisch. Viel zu schnell ging der Tag schliesslich schon zu Ende, der mit glücklichen Fahrgästen besetzte Zug erreichte den Bahnhof Chur. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht verliessen die Fahrgäste den Zug und traten die Heimreise an - was bleibt, sind schöne Fotos und Erinnerungen an einen wunderbaren Tag im Bündnerland. Ein herzlicher Dank gebührt allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen, darunter den auf der Fahrt beteiligten Helfer:innen, der Rhätischen Bahn und der Albergo Alp Grüm!<br><br>Bilder und Text: Luis Tschirren<a title="https://www.bahnoldtimer.com/gc2025" data-cke-saved-href="https://www.bahnoldtimer.com/gc2025" href="https://www.bahnoldtimer.com/gc2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color:#008000"></span></a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rückblick: Bierfahrt: Dritte Runde im Rundumgenuss</title>
<link>https://dampfvereinrhb.ch/r_ckblick/detailview/page/137274</link>
<description><![CDATA[Am 4. Oktober 2025 stand erneut eine Bierfahrt mit der im Frühjahr 2024 ergrünten Ge 4/4 II 611 durch das Bündnerland an, wie sie bereits im vorangehenden Jahr...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:29:39 +0100</pubDate>
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<category>Rückblick</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Am 4. Oktober 2025 stand erneut eine Bierfahrt mit der im Frühjahr 2024 ergrünten Ge 4/4 II 611 durch das Bündnerland an, wie sie bereits im vorangehenden Jahr stattfand. Die Route führte am Morgen zuerst einmal von Landquart durch das Prättigau, wo die Passagiere mit Kaffee und Gipfeli auf der Fahrt begrüsst wurden. Über den frühherbstlichen Wolfgangspass und Davos durchfuhren wir schliesslich die wildromantische Zügenschlucht mit hervorragenden Aussichten in enge Täler und steile Berghänge. Nun näherten wir uns in rascher Fahrt der Station Davos Wiesen, wo die Interessensgemeinschaft Zügen-Landwasser (IGZL) uns ein herzhaftes Apéro mit regionalen Spezialitäten bereitgestellt hatte. Wer wollte, konnte zu Fuss einige Meter von der Station den Zug auf dem Wiesnerviadukt ablichten - seines Zeichens der höchste Viadukt im Streckennetz der RhB. Nachdem der Zug den Viadukt überquert hatte, konnten die fotointeressierten Fahrgäste wieder zusteigen und es ging weiter. Vorläufiges Ziel der Reise: Bergün. In Bergün angekommen, begab man sich in den Dachstock des Bahnmuseums Albula, wo wir mit einem sättigenden Dreigänger umsorgt wurden – der Dank hierfür gebührt der Crew des Bahnmuseums Albula für das Essen und die Bedienung. Parallel zum Essen fand zudem eine Bierdegustation der Davoser Craft-Beer-Brauerei statt, wo den Gästen insgesamt drei Biersorten zur Degustation angeboten wurden. Anschliessend setzten sich die Räder des Sonderzuges wieder in Bewegung über die landschaftlich definitiv nicht minder interessante Albulabahn. Die Stimmung im Zug war ausgelassen, und Korbi von der Davoser Craft-Beer-Brauerei sorgte im Gepäckwagen D 4205 mit seiner Zapfanlage für den nötigen Biernachschub. Viel zu schnell erreichte den Zug dann schliesslich mit der Ankunft in Chur den Endbahnhof seiner Reise. Ein überaus gelungener Tag fand sein Ende...</span></span></span><br type="_moz"></p><p dir="auto" class="_aaco _aacu _aacx _aad7 _aade _ap3a">Text: Luis Tschirren<br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"></span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"></span></span></span><br type="_moz"></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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